Standardisierung im Designprozess - geht das?
Seit einiger Zeit beschäftigt mich der Zusammenhang zwischen Standardisierungen und der Öffnung von Design. Gestern bin ich wiedermal über ein spannendes und signifikantes Beispiel gestoßen: Origami. 
Darauf gebracht hat mich der Talk The math and magic of origami von Robert Lang (2008), in dem er über die Faltkunst sagt: 
“Diese Kunst gibt es seit Hunderten von Jahren, und man sollte meinen, dass bei etwas, das es schon so lange gibt, das so beschränkt ist – es darf nur gefaltet werden –, schon vor langer Zeit alles geschaffen wurde, was möglich ist. Und so hätte es sein können. Aber im 20. Jahrhundert erschien ein japanischer Falter namens Yoshizawa auf der Bildfläche und erschuf Zehntausende neuer Formen. ”
Warum aber schaffte es genau jener Faltmeister ein unvorhersehbar großes Repertoire zu generieren und damit sogar Generationen nach ihm zu inspirieren? Robert Lang fährt fort und gibt uns die Antwort dazu: “Noch wichtiger [als die Erschaffung neuer Formen]: er erfand eine Sprache, eine Art, wie wir kommunizieren können, einen Code von Punkten, Strichen und Pfeilen.” 

Um genau zu sein, vereinheitlichte Akira Yoshizawa ein System zur grafischen Darstellung der unterschiedlichen Schritte während des Faltprozesses. Die Standardisierung erlaubte ihm, nach streng eingehaltenen Kriterien Modelle aufzuzeichnen, in einem weiteren Schritt Komplexität zu vereinfachen und die so generierten Prozesse sogar weiterzugeben. Denn durch die einfache und symbolhafte Sprache wurde Kommunikation möglich. ”Wir verfügen nun über eine Möglichkeit, Informationen zu übermitteln, mit Vererbung und Selektion und wir wissen ja, wohin das führt.” schwärmt der Physiker Robert Lang. 
Heute basieren so gut wie alle Origamianleitungen auf dem nach dem Japaner benannten Yoshizawa-Randlett-System - von Bastelanleitungen für Kinder bis hin zu komplexen Berechnungen in der Weltraumforschung.



Das wiederum veränderte die Formensprache in der Faltkunst des späteren 20. und anfangenden 21. Jahrhunderts komplett: Was noch vor wenigen Jahrzehnten ein japanischer Brauchtum war, findet heute Anwendung in naturalistischer, komplexer handwerklicher Finesse, sowie für praktische Lösungen im Bereich Gestaltung und Wissenschaft. 
Was bei kurzer Betrachtung vielleicht paradox klingt, wird an dem Beispiel sichtbar: Ein gewisses Maß an Standardisierung fördert Kreativität.

PS: Robert Lang hat auf seiner Website eine Reihe von Origami-Tools veröffentlicht (inklusive Quellcode), die beim Erstellen von komplexen Origamiformen helfen sollen. Also einfach mal reinschauen.

Foto Kranich: CC BY-2.0 brett jordan
Illustrationen Basisfaltungen: gemeinfreier Inhalt Grigory Sarnitskiy
Foto Faltanleitung für Brontosaurier: CC BY-SA-2.0 JJ Merelo
Foto unfertiger Gecko: CC BY-SA-2.0 /kallu
Foto unfertige Maske: CC BY-SA-2.0 Joel Cooper
Talk: CC BY-NC-ND TED 
Transkript übersetzt von Madeleine Leidheiser und reviewed von Nils Blass

Standardisierung im Designprozess - geht das?

Seit einiger Zeit beschäftigt mich der Zusammenhang zwischen Standardisierungen und der Öffnung von Design. Gestern bin ich wiedermal über ein spannendes und signifikantes Beispiel gestoßen: Origami. 

Darauf gebracht hat mich der Talk The math and magic of origami von Robert Lang (2008), in dem er über die Faltkunst sagt: 

Diese Kunst gibt es seit Hunderten von Jahren, und man sollte meinen, dass bei etwas, das es schon so lange gibt, das so beschränkt ist – es darf nur gefaltet werden –, schon vor langer Zeit alles geschaffen wurde, was möglich ist. Und so hätte es sein können. Aber im 20. Jahrhundert erschien ein japanischer Falter namens Yoshizawa auf der Bildfläche und erschuf Zehntausende neuer Formen. ”

Warum aber schaffte es genau jener Faltmeister ein unvorhersehbar großes Repertoire zu generieren und damit sogar Generationen nach ihm zu inspirieren? Robert Lang fährt fort und gibt uns die Antwort dazu: Noch wichtiger [als die Erschaffung neuer Formen]: er erfand eine Sprache, eine Art, wie wir kommunizieren können, einen Code von Punkten, Strichen und Pfeilen.”

Um genau zu sein, vereinheitlichte Akira Yoshizawa ein System zur grafischen Darstellung der unterschiedlichen Schritte während des Faltprozesses. Die Standardisierung erlaubte ihm, nach streng eingehaltenen Kriterien Modelle aufzuzeichnen, in einem weiteren Schritt Komplexität zu vereinfachen und die so generierten Prozesse sogar weiterzugeben. Denn durch die einfache und symbolhafte Sprache wurde Kommunikation möglich. Wir verfügen nun über eine Möglichkeit, Informationen zu übermitteln, mit Vererbung und Selektion und wir wissen ja, wohin das führt.” schwärmt der Physiker Robert Lang. 

Heute basieren so gut wie alle Origamianleitungen auf dem nach dem Japaner benannten Yoshizawa-Randlett-System - von Bastelanleitungen für Kinder bis hin zu komplexen Berechnungen in der Weltraumforschung.

Das wiederum veränderte die Formensprache in der Faltkunst des späteren 20. und anfangenden 21. Jahrhunderts komplett: Was noch vor wenigen Jahrzehnten ein japanischer Brauchtum war, findet heute Anwendung in naturalistischer, komplexer handwerklicher Finesse, sowie für praktische Lösungen im Bereich Gestaltung und Wissenschaft.

Was bei kurzer Betrachtung vielleicht paradox klingt, wird an dem Beispiel sichtbar: Ein gewisses Maß an Standardisierung fördert Kreativität.

PS: Robert Lang hat auf seiner Website eine Reihe von Origami-Tools veröffentlicht (inklusive Quellcode), die beim Erstellen von komplexen Origamiformen helfen sollen. Also einfach mal reinschauen.

Foto Kranich: CC BY-2.0 brett jordan

Illustrationen Basisfaltungen: gemeinfreier Inhalt Grigory Sarnitskiy

Foto Faltanleitung für Brontosaurier: CC BY-SA-2.0 JJ Merelo

Foto unfertiger Gecko: CC BY-SA-2.0 /kallu

Foto unfertige Maske: CC BY-SA-2.0 Joel Cooper

Talk: CC BY-NC-ND TED 

Transkript übersetzt von Madeleine Leidheiser und reviewed von Nils Blass

Wem gehört das geistige Eigentum, wenn ein Tier auf den Auslöser drückt?
Am besten erzählt sich die Geschichte von vorne: 2012 klaut ein Schopfmakaken-Weibchen in einem Nationalpark in Nordsulawesi (Indonesien) einem Fotografen die Kamera und macht hunderte von Fotos, darunter auch einige Selfies, die durchaus was taugen. 

Der Fotograf David Slater bekam seine Kamera glücklicherweise wieder zurück und veröffentlichte die Fotos, die er auf seiner Reise in Indonesien geschossen hatte, sowieso auch manche jener Fotos, die das Makaken-Weibchen geschossen hatte.
Nachdem aber die Wikimedia Foundation zwei der Makaken-Selfies auf Wikipedia stellte, verlangte David Slater wiederholt, dass die Fotos vom Netz genommen werden, doch Wikimedia antwortete:
"(Das Foto) wurde von einem Makaken in Sulawesi mit David Slaters Kamera gemacht. Nachdem die Arbeit nicht von einem menschlichen Autor geschaffen wurde, kommt eine UrheberInnenechtsforderung in den USA nicht in Frage. Nicht-Menschen können kein UrheberInnenrecht besitzen. Die Datei ist also unzulässig für das UrheberInnenrecht und darum public domain, denn es besteht zur Gänze aus Informationen, die Allgemeingüter sind und beinhaltet keine originäre UrheberInnenschaft."
“Taken by a macaque in Sulawesi, with David Slater’s camera. As the work was not created by a human author, it is not eligible for a copyright claim in the US. Non-humans cannot own copyrights. This file is ineligible for copyright and therefore in the public domain, because it consists entirely of information that is common property and contains no original authorship.”

So this just happened… @jimmy_wales selfie with a #monkeyselfie #wikimania2014 pic.twitter.com/MU6SeyyR7p
— Wikimania London (@WikimaniaLondon)
August 7, 2014

Kurz und bündig: Slater wird von Wikimedia nicht als Urheber anerkannt, da er nichts weiter mit der Aufnahme zu tun hatte, als seine Kamera für einen Moment unbeobachtet zu lassen. Andererseits argumentiert der Fotograf, dass es erst durch sein Mitwirken möglich geworden ist, an diesem Tag und Ort Fotos zu schießen. 
Nachdem Slater nun gerichtlich gegen die Wikimedia Foundation vorgehen will, bleibt es spannend, wem oder ob überhaupt UrheberInnenrechte anerkannt werden. Aber so oder so - eines wird bei dem etwas skurrilen Beispiel gut sichtbar: Unser UrheberInnenrecht taugt in einer Welt, in der kollaboratives Arbeiten zur Norm geworden ist (ob absichtlich oder unabsichtlich) bestimmt nicht mehr zur Genüge.

PS: Wer mehr zum Hintergrund des Rechtsstreits wissen mag, sollte unbedingt noch den kurzen Artikel von Golem lesen. 
Foto: public domain (?) / all rights reserved by David Slater (?)

Wem gehört das geistige Eigentum, wenn ein Tier auf den Auslöser drückt?

Am besten erzählt sich die Geschichte von vorne: 2012 klaut ein Schopfmakaken-Weibchen in einem Nationalpark in Nordsulawesi (Indonesien) einem Fotografen die Kamera und macht hunderte von Fotos, darunter auch einige Selfies, die durchaus was taugen. 

Der Fotograf David Slater bekam seine Kamera glücklicherweise wieder zurück und veröffentlichte die Fotos, die er auf seiner Reise in Indonesien geschossen hatte, sowieso auch manche jener Fotos, die das Makaken-Weibchen geschossen hatte.

Nachdem aber die Wikimedia Foundation zwei der Makaken-Selfies auf Wikipedia stellte, verlangte David Slater wiederholt, dass die Fotos vom Netz genommen werden, doch Wikimedia antwortete:

"(Das Foto) wurde von einem Makaken in Sulawesi mit David Slaters Kamera gemacht. Nachdem die Arbeit nicht von einem menschlichen Autor geschaffen wurde, kommt eine UrheberInnenechtsforderung in den USA nicht in Frage. Nicht-Menschen können kein UrheberInnenrecht besitzen. Die Datei ist also unzulässig für das UrheberInnenrecht und darum public domain, denn es besteht zur Gänze aus Informationen, die Allgemeingüter sind und beinhaltet keine originäre UrheberInnenschaft."

“Taken by a macaque in Sulawesi, with David Slater’s camera. As the work was not created by a human author, it is not eligible for a copyright claim in the US. Non-humans cannot own copyrights. This file is ineligible for copyright and therefore in the public domain, because it consists entirely of information that is common property and contains no original authorship.”

Kurz und bündig: Slater wird von Wikimedia nicht als Urheber anerkannt, da er nichts weiter mit der Aufnahme zu tun hatte, als seine Kamera für einen Moment unbeobachtet zu lassen. Andererseits argumentiert der Fotograf, dass es erst durch sein Mitwirken möglich geworden ist, an diesem Tag und Ort Fotos zu schießen. 

Nachdem Slater nun gerichtlich gegen die Wikimedia Foundation vorgehen will, bleibt es spannend, wem oder ob überhaupt UrheberInnenrechte anerkannt werden. Aber so oder so - eines wird bei dem etwas skurrilen Beispiel gut sichtbar: Unser UrheberInnenrecht taugt in einer Welt, in der kollaboratives Arbeiten zur Norm geworden ist (ob absichtlich oder unabsichtlich) bestimmt nicht mehr zur Genüge.

PS: Wer mehr zum Hintergrund des Rechtsstreits wissen mag, sollte unbedingt noch den kurzen Artikel von Golem lesen. 

Foto: public domain (?) / all rights reserved by David Slater (?)

Bericht über Konsultation zum UrheberInnenrecht veröffentlicht
Nachdem eine öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zur Überprüfung des UrheberInnenrechts von Dezember 2013 bis März diesen Jahres durchgeführt wurde, sind nun ihre Ergebnisse in einem 101-seitigen Bericht veröffentlicht worden. 

Wer sich nicht selbst durch den Bericht kämpfen mag, kann nützen, dass das bereits andere gemacht haben, so zum Beispiel Leonhard Dobusch für netzpolitik.org, oder Stefan Krempl für heise.de. 

[Update] 
Weil Herr Dobusch so oft im Radio ist und meines Erachtens nach recht gescheit übers UrheberInnenrecht aufklärt, gibt es auch diesmal einen Radio-Hinweis als Nachtrag.
Foto: CC BY-2.0 Horia Varlan

Bericht über Konsultation zum UrheberInnenrecht veröffentlicht

Nachdem eine öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zur Überprüfung des UrheberInnenrechts von Dezember 2013 bis März diesen Jahres durchgeführt wurde, sind nun ihre Ergebnisse in einem 101-seitigen Bericht veröffentlicht worden. 

Wer sich nicht selbst durch den Bericht kämpfen mag, kann nützen, dass das bereits andere gemacht haben, so zum Beispiel Leonhard Dobusch für netzpolitik.org, oder Stefan Krempl für heise.de

[Update] 

Weil Herr Dobusch so oft im Radio ist und meines Erachtens nach recht gescheit übers UrheberInnenrecht aufklärt, gibt es auch diesmal einen Radio-Hinweis als Nachtrag.

Foto: CC BY-2.0 Horia Varlan

"Die Welt muss sich ändern"
Dem chinesischen Hersteller Xiaomi wurde nach der Präsentation seines neuestes Produkts, dem Smartphone Mi4, zum Vorwurf gemacht, dass das Handy äußerlich zu viele Ähnlichkeiten mit Apple’s iPhone hat*. 
Nachdem in den letzten Jahren die Streitigkeiten rund um abgerundete Ecken bereits die Rechtsabteilungen von Apple und Samsung auf Trapp gehalten haben, ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn nun auch das bekannter werdende Unternehmen Xiaomi mit in die Diskussion aufgenommen wird. Viel überraschender allerdings, war die Reaktion von Xiaomi’s Vize President of International, Hugo Barra kam: Er ärgerte sich zwar über den wiederkehrenden Vergleich mit dem Konkurrenzunternehmen, obgleich er freilich zugab, sich durch die "talentierten DesignerInnen von Apple" inspiriert haben zu lassen. Dennoch konterte er: "Innovation ist ein Prozess von Wiederholungen. Es gibt keine neuen Ideen, sondern ständige Verbesserungen von bestehenden Ideen. Unsere Herangehensweise an alles, was wir machen, ist zu versuchen, die Erwartungen der NutzerInnen zu übertreffen."  
Weiters kritisierte der gebürtige Brasilianer den gängigen Gestaltungsprozess an sich: "Ein Patent zu umgehen ist dumm. Warum sollten wir eine Entwicklung, die durch ein Patent geschützt ist, umgehen, wenn wir es stattdessen noch besser machen könnten? Die Industrie verschwendet trotzdem so viel Zeit und Energie damit.  (…) Die Welt muss sich ändern. Das Patentsystem ist voller Fehler. Wir haben keine Angst davor uns zu erheben und darüber zu sprechen."  
Jenen, die mehr erfahren wollen, kann ich den Artikel von CNET sehr empfehlen. 
* Persönlich sehe ich ja größere Ähnlichkeiten zum Nexus 5. Aber gewiss, bei schwarzen, rechteckigen Kunststoffobjekt, deren eine Seite verglast ist und die meist in ähnlichen Dimensionen auftreten, liegt es meist im Auge der BetrachterIn, zwischen welchen sich mehr Parallelen auftun.
Foto: CC BY-SA-3.0 Stephen Shankland

"Die Welt muss sich ändern"

Dem chinesischen Hersteller Xiaomi wurde nach der Präsentation seines neuestes Produkts, dem Smartphone Mi4, zum Vorwurf gemacht, dass das Handy äußerlich zu viele Ähnlichkeiten mit Apple’s iPhone hat*. 

Nachdem in den letzten Jahren die Streitigkeiten rund um abgerundete Ecken bereits die Rechtsabteilungen von Apple und Samsung auf Trapp gehalten haben, ist es natürlich nicht verwunderlich, wenn nun auch das bekannter werdende Unternehmen Xiaomi mit in die Diskussion aufgenommen wird. Viel überraschender allerdings, war die Reaktion von Xiaomi’s Vize President of International, Hugo Barra kam: Er ärgerte sich zwar über den wiederkehrenden Vergleich mit dem Konkurrenzunternehmen, obgleich er freilich zugab, sich durch die "talentierten DesignerInnen von Apple" inspiriert haben zu lassen. Dennoch konterte er: "Innovation ist ein Prozess von Wiederholungen. Es gibt keine neuen Ideen, sondern ständige Verbesserungen von bestehenden Ideen. Unsere Herangehensweise an alles, was wir machen, ist zu versuchen, die Erwartungen der NutzerInnen zu übertreffen."  

Weiters kritisierte der gebürtige Brasilianer den gängigen Gestaltungsprozess an sich: "Ein Patent zu umgehen ist dumm. Warum sollten wir eine Entwicklung, die durch ein Patent geschützt ist, umgehen, wenn wir es stattdessen noch besser machen könnten? Die Industrie verschwendet trotzdem so viel Zeit und Energie damit.  (…) Die Welt muss sich ändern. Das Patentsystem ist voller Fehler. Wir haben keine Angst davor uns zu erheben und darüber zu sprechen."  

Jenen, die mehr erfahren wollen, kann ich den Artikel von CNET sehr empfehlen. 

* Persönlich sehe ich ja größere Ähnlichkeiten zum Nexus 5. Aber gewiss, bei schwarzen, rechteckigen Kunststoffobjekt, deren eine Seite verglast ist und die meist in ähnlichen Dimensionen auftreten, liegt es meist im Auge der BetrachterIn, zwischen welchen sich mehr Parallelen auftun.

Foto: CC BY-SA-3.0 Stephen Shankland

Archivia 14 - Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa
An dieser Stelle muss ich mal etwas Werbung für meine kleine, aber feine Heimatstadt Linz machen: Wer sich für das Thema Offenheit interessierte, sollte doch zumindest einmal nach Linz kommen. Nicht nur, dass es hier eine eigene Stadtabteilung für digitale Gemeingüter, die OPEN COMMONS LINZ gibt, sondern auch Events zum Thema Offenheit werden regelmäßig in Linz organisiert. So zum Beispiel die Archivia, die dieses Jahr zeitgleich zum Ars Electronica Festival stattfinden wird und sich der digitale Archivierung für kulturelle Vielfalt versprochen hat. Also, schaut vorbei!

PS: Der call for papers für die heurige Archivia läuft noch!
Foto: CC BY-SA-3.0-de Koppi2

Archivia 14 - Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa

An dieser Stelle muss ich mal etwas Werbung für meine kleine, aber feine Heimatstadt Linz machen: Wer sich für das Thema Offenheit interessierte, sollte doch zumindest einmal nach Linz kommen. Nicht nur, dass es hier eine eigene Stadtabteilung für digitale Gemeingüter, die OPEN COMMONS LINZ gibt, sondern auch Events zum Thema Offenheit werden regelmäßig in Linz organisiert. So zum Beispiel die Archivia, die dieses Jahr zeitgleich zum Ars Electronica Festival stattfinden wird und sich der digitale Archivierung für kulturelle Vielfalt versprochen hat. Also, schaut vorbei!

PS: Der call for papers für die heurige Archivia läuft noch!

Foto: CC BY-SA-3.0-de Koppi2